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Die Haut ist mit einer Fläche von 1,5 bis 2 m2 das größte und gleichzeitig eines der sensibelsten Organe des Menschen. Kaum ein Organ erfüllt so viele Aufgaben und Funktionen wie die Haut und kaum ein Organ wird in seiner Wichtigkeit von vielen so sehr unterschätzt.
Die Haut warnt und schützt die inneren Organe unseres Körpers vor äußeren Einflüssen. Über sie spüren wir zuerst Kälte und Wärme, Druck und Schmerz. Die Haut bewahrt unseren Körper vor Austrocknung und verhindert das Eindringen von Krankheitserregern oder schädlichen Substanzen. Auch die Wärmeregulation wird über die Blutgefäße der Haut gesteuert, die sich erweitern oder verengen und so mehr oder weniger Wärme abgeben können. Über die Haut teilen wir uns auch unserer Umgebung mit. Sie wird oft als „Spiegel der Seele“ oder „Spiegel innerer Erkrankungen“ bezeichnet.
Als äußere Hülle unseres Körpers ist die Haut vielfältigen Einflüssen ausgesetzt, die sie schädigen können. Daneben gibt es so genannte anlagebedingte Hauterkrankungen, wie
z. B. Schuppenflechte oder Neurodermitis. Bei Hautkrebs spielen äußere Einflüsse (z. B. Sonnenstrahlung), aber auch anlagebedingte Faktoren (Hauttyp) eine Rolle.
Wichtig: Bei allen unklaren Hautveränderungen sollten Sie immer den Rat Ihres Arztes einholen!
Neurodermitis44
Psoriasis44
Lichtdermatosen44
Kontaktdermatitis44
Seborrhoische Dermatitis44
Urtikaria44
Berufsdermatosen44
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