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Psoriasis, abgeleitet vom griechischen „Psora“ („Die Schuppe“) und „psao“ („ich kratze“), auch Schuppenflechte genannt, ist eine der weit verbreitesten, gutartigen Hautkrankheiten. Es handelt sich dabei um eine nicht ansteckende, immer wiederkehrende, chronisch-entzündliche Hautkrankheit mit erhöhter Schuppenbildung, deren Ursache eine gestörte Verhornung der Haut ist. Die Zellen der Haut teilen sich bis zu zehnmal schneller als im normalen Zustand.
Die Schuppenflechte ist keine Erkrankung der Neuzeit. Der griechische Arzt Hippokrates (um 460-370 v. Chr.) beschrieb schon vor über 2000 Jahren eine schuppende Hauter-krankung, bei der es sich vermutlich um Schuppenflechte handelte.
Veranlagung zu Psoriasis ist vererblich
Männer und Frauen sind zu gleichen Teilen von der Erkrankung betroffen. Die Ursachen der Erkrankung sind noch unklar. Genetische Faktoren spielen jedoch eine entscheidende Rolle. Wenn bereits ein Psoriasis-Kranker in der Familie ist, besteht ein erhöhtes Risiko, an Schuppenflechte zu erkranken.
Es werden zwei Formen der Krankheit unterschieden:
Typ I: Die Krankheit beginnt zwischen dem 10. und 25. Lebensjahr und nimmt einen schweren Verlauf.
Typ II: Die Krankheit beginnt in der Regel zwischen dem 35. und 60. Lebensjahr und nimmt einen eher leichten Verlauf.
Häufigkeit44
Ursachen44
Symptome44
Therapien44
Tipps / Unterstützende Maßnahmen44
Wichtige Adressen44
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